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“Warum erlauben, kleine Kinder zu töten?”

“Jetzt will man etwas als Recht einführen, das es einfach nicht gibt: Das Recht,  zu töten. Warum erlauben, kleine Kinder zu töten und nicht große? Warum nicht gleich Mord erlauben?” – So ein spanischer Familienvater mit drei Kindern bei einer der größten Demonstrationen der spanischen Geschichte unter dem Motto “Ja zum Leben, nein zur Abtreibung”. Laut ARD-Bericht prostestierten bis zu 1,5 Millionen Menschen gegen die Lockerung des Abtreibungsrechts >>> Download ARD-Bericht

Am “Marsch für das Leben” am 26. September 09 in Berlin nahmen vergleichsweise “nur” 1000 Christen teil, die an die rund 250.000 Kinder erinnerten, die nach Schätzungen jährlich im Mutterleib getötet werden. Auf der Kundgebung sprach eine Frau über ihre Erfahrungen nach der Abtreibung. “Ich stehe hier als Mörderin, die weiß, dass Gott ihr vergeben hat”, sagte Christina Schäfer (Berlin). Sie habe nach dem Schwangerschaftsabbruch an Alpträumen und Depressionen gelitten. Wenn sie gewusst hätte, wie weit ein ungeborenes Kind in der sechsten Woche bereits entwickelt ist, hätte sie sich gegen eine Abtreibung entschieden.

Die Lebensrechtler trafen – erwartungsgemäß – auf Spott und Hohn seitens linker Gruppierungen einschließlich ProFamilia. Einzelheiten darüber zu berichten, wie sie in einem Artikel bei ideaSpektrum Nr. 40 vom 30.09.2009 aufgeführt sind, hieße, diesen zu viel Aufmerksamkeit zu geben. Stattdessen sei auf das Berliner Manifest zur Tötung ungeborener Kinder in Deutschland anlässlich der Aktion “1000 Kreuze für das Leben” am 20. September 2008 hingewiesen: >>>Bundesverband Lebensrecht

Heinz Josef Ernst

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