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Haus Gottes oder Haus des Satans?

Wohnt Gott in von Menschenhand errichteten Gebäuden? Die Antwort gibt uns der Apostel Paulus in seiner Rede auf dem Areopag in Athen: “Gott, der die Welt erschaffen hat und alles in ihr, er, der Herr über Himmel und Erde, wohnt nicht in Tempeln, die von Menschenhand gemacht sind…” Dann spricht Paulus die Allgegenwart Gottes an: “Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: Wir sind von seiner Art. Da wir also von Gottes Art sind, dürfen wir nicht meinen, das Göttliche sei wie ein goldenes oder silbernes oder steinernes Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung. Gott, der über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen hat, lässt jetzt den Menschen verkünden, dass überall alle umkehren sollen. Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird, durch einen Mann, den er dazu bestimmt und vor allen Menschen dadurch ausgewiesen hat, dass er ihn von den Toten auferweckte.”

Das Neue Testament sagt uns, dass der an Christus glaubende Mensch “Tempel des lebendigen Gottes” ist.

Wie passt es dazu, Kirchen, Moscheen, Synagogen, …, als “Gotteshäuser” zu bezeichnen? Gott ist im Sinne seiner Allgegenwart auch dort zugegen; nach den Worten Jesu aber besonders dort, wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, “da bin ich mitten unter ihnen”. Entscheidend ist nicht, wie eine Religionsgemeinschaft ihren Versammlungsort bezeichnet, sondern in wessen Namen sie zusammenkommt und welcher Geist sie leitet. Welcher Geist ist der Leiter, wenn in einer Kirche mehr politisch-populistisch gepredigt wird? Oder wenn in einer Moschee Hassprediger auftreten?

Dazu ein Auszug aus dem Interview von Kirche in Not mit dem koptischen Bischof Anba Damian über die Lage der Christen in Ägypten. Frage: Woher kommt der Hass mancher Muslime auf die Christen? “Das liegt an den Lehrern in den Moscheen. Die Ägypter sind von Natur aus ein friedvolles Volk. Aber die Menschen lernen durchs Hören. Und wenn die Freitagspredigt in der Moschee heiß ist von Hass, dann gehen diese eigentlich friedlichen und einfachen Menschen auf uns los. Es geht also um die Lehre, die von den Imamen gepredigt wird. Ich war zum Beispiel einmal bei einem muslimischen Freund in Ägypten und hörte mir in seiner Moschee die Freitagspredigt an. Ich war entsetzt! Das war keine Predigt, sondern eine Kriegserklärung! Ich frage mich, was das soll! Wir müssen in die Moschee gehen, um zu beten, und wir müssen sie mit Frieden im Herzen verlassen.”

Was wird in den Moscheen über die Christen gesagt?
“Das ist ganz unterschiedlich und hängt vom Prediger, vom Imam, ab. Die meisten unter ihnen sind vernünftig und bringen den Menschen das Gebet, das Fasten und die Tugenden bei. Andere jedoch sprühen Hass. Und die Zuhörer können das meist überhaupt nicht einordnen. Manche sind Analphabeten und leicht beeinflussbar. Diese Menschen haben oft keine Schulen besucht und vertrauen nur auf das, was sie mündlich überliefert bekommen. Und sobald diese einfachen Menschen Hasspredigten mitbekommen, reagieren sie entsprechend…”

Jesus beurteilt die Gemeinden nach Ihrem Verhalten, danach, ob sie den Willen des Ewigen Vaters erfüllen. Beispiel: Aus dem Sendschreiben an die Gemeinde in Philadelphia, Geheime Offenbarung des Johannes 3,7-13:

“An den Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: So spricht der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet, sodass niemand mehr schließen kann, der schließt, sodass niemand mehr öffnen kann: Ich kenne deine Werke, und ich habe vor dir eine Tür geöffnet, die niemand mehr schließen kann. Du hast nur geringe Kraft, und dennoch hast du an meinem Wort festgehalten und meinen Namen nicht verleugnet. Leute aus der Synagoge (=Versammlung) des Satans, die sich als Juden ausgeben, es aber nicht sind, sondern Lügner* - ich werde bewirken, dass sie kommen und sich dir zu Füßen werfen und erkennen, dass ich dir meine Liebe zugewandt habe. Du hast dich an mein Gebot gehalten, standhaft zu bleiben; daher werde auch ich zu dir halten und dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über die ganze Erde kommen soll, um die Bewohner der Erde auf die Probe zu stellen. Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit kein anderer deinen Kranz bekommt. Wer siegt, den werde ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen und er wird immer darin bleiben. Und ich werde auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und ich werde auf ihn auch meinen neuen Namen schreiben. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.”

*Sie lassen sich vom Satan bestimmen und sind deshalb Lügner und gehören daher auf die Seite des Vaters der Lüge, des Teufels.

“Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt” - aus Johannes 8,31 bis 8,47:

Da sagte Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien. Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus. Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei. Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abraham. Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt. Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott. Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören. Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge. Mir aber glaubt ihr nicht, weil ich die Wahrheit sage. Wer von euch kann mir eine Sünde nachweisen? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes; ihr hört sie deshalb nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.

Kommentar: “…er sprach zu den Juden, die an ihn glaubten”; zuvor hatte er an die “ungläubigen Juden” gesprochen: “Ihr seid von unten, ich bin von oben. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet. Denn wenn ihr nicht glaubt, dass ICH BIN*, werdet ihr in euren Sünden sterben.” – [*ICH BIN ist der dem Mose geoffenbarte Gottesname, und bedeutet, dass der Gott Israels der einzige und wahre Gott ist. In dem Jesus diesen Namen auf sich anwendet, gibt er sich als einziger und alleiniger Erlöser aus, auf den hin der ganze Glaube und die ganze Hoffnung Israels gerichtet war. = Fußnote in der Jerusalemer Bibel]

Durch seine Rede kamen dann viele zum Glauben (vgl. Johannes 8,30). Diese wollten dann aber nicht einsehen, dass sie nur durch die Wahrheit (= Jesus Christus) freigemacht werden. Sie meinten, die Berufung auf Abraham als ihren Vater genüge bereits. Aber Jesus machte ihnen deutlich, dass sie in Wirklichkeit nicht Abrahams Werke tun, sondern die Werke des Satans (denn: sie wollten Jesus töten!): “Ihr habt den Teufel zum Vater!”

Bedenken wir: Jesus hat sich nach Pfingsten mit seiner Gemeinde total identifiziert. Als er Saulus von Tarsus, einen glühenden Christenverfolger, auf dem Wege nach Damaskus vom Pferd stürzen ließ, sagte er nicht: “Saulus, Saulus, warum verfolgst du meine Anhänger?”, sondern: “Warum verfolgst du MICH?” – Sagt Jesus heute einem Christenverfolger nicht das gleiche?

Heute wird der Begriff  ”Gott” gern undifferenziert benutzt und der Eindruck der Beliebigkeit erweckt. Beispiele: “Gott hat viele Namen” (im Kontext des Hinduismus). Oder:  ”Ich bin ein Teil von Gott” – “Gott ist in mir” – “Er ist in allen Dingen” (dabei wird leicht die Geschöpflichkeit des Menschen außer acht gelassen und Gott versachlicht). Wer kann über IHN verfügen und wer hat einen direkten Zugang zu IHM? Die Heilige Schrift lehrt uns, dass der einzige Weg zu Gott über seinen Sohn Jesus Christus führt: “ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch MICH.”

Heinz Josef Ernst

Erstellt am Mittwoch 3. Februar 2010
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Gibt es mehrere Wege zu Gott?

Ist es Anmaßung oder Wahrheit, wenn Jesus Christus sagt: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, und, niemand kommt zum Vater, außer durch mich.” ?

Als Jesus bei der “Tempelreinigung” (siehe Johannes 2,18-22) gefragt wurde, mit welcher Berechtigung er das alles tue, antwortete er: “Reißt diesen Tempel nieder, und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.” Er meinte nicht den steinernen Tempel der Juden, sondern den Tempel seines Leibes. Seine Auferstehung von den Toten zeigt später seine göttliche Souveränität und Wahrhaftigkeit. Wer – außer ihm – war je in der Lage, mit einer solchen Authentizität aufzutreten?

Es geht nicht darum, bestimmte Religionen herabzusetzen – Jesus hat in Wirklichkeit keine neue Religion gegründet. Jesus ist der Einzige, der von Gott kam: “Gott hat niemand jemals gesehen. Der eingeborene Sohn, der an der Brust des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.” (Johannes 1,18).

Nur dieser Eine kann den Menschen aller Religionen sagen, wie Gott wirklich ist und auf welchem Weg sie zu ihm gelangen können. Darum haben seine Jünger/Nachfolger die Aufgabe, ihn (Christus), – bei allem Respekt vor den Religionen – als den einzigen Weg zu Gott zu verkünden.

Christliche Mission ist heutzutage verpönt und in den Augen vieler – auch in den Augen mancher Christen – nicht mehr “zeitgemäß”. Nicht wenige frönen einem religiösen Relativismus, der alle Religionen als mehr oder minder gleichwertig betrachtet. Dies ist ein bequemer Weg, der nach Aussage Jesu und der Bibel nicht zum Ziel führt.

Die Wahrheit war schon immer unbequem; dies haben der Sohn Gottes und viele seiner Nachfolger bis heute am eigenen Leib erfahren.  - Schon die Propheten des Alten Bundes hat man umgebracht, weil sie unbequeme Wahrheiten verkünden mussten. Die falschen Propheten, die dem Volk schmeichelten, ließ man unbehelligt. Auch heute ist es so, dass aktuelle “Propheten” angegriffen und beleidigt werden, während die Angreifer triumphieren. Man denke an die Menschenrechtsverteidiger in Ländern mit autoritären Regimen, man denke auch an aktive Christen, die sich hierzulande für das ungeborene Leben einsetzen, oder sich kritisch zur Homosexuellen-Lobby äußern. Missionarische Christen wurden kürzlich im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) zusammen mit islamischen Selbstmordattentätern in einem Atemzug genannt.

Zu begrüßen ist, dass die Kirchen – voran Papst Benedikt XVI. – sich (wieder) eindeutig zur Mission bekennen (Der Missionsauftrag Jesu Christi war zu keinem Zeitpunkt aufgehoben, auch nicht durch das Zweite Vatikanische Konzil. Der dort angestrebte Dialog mit den Religionen ist aber ein anderer Weg der Verkündigung).

Auszug aus einem Interview von Idea mit Dekan Dr. Michael Diener (Präses der geistlichen Reformbewegung “Gnadau”):

Idea: Ein heiß umstrittenes Thema ist der interreligiöse Dialog, der häufig unter der Voraussetzung durchgeführt wird, dass keine Religion die alleinige Wahrheit für sich beanspruchen darf. Dem müßten Sie als Evangelikaler – so bezeichneten sie sich bei Ihrer ersten Predigt als Präses – ja eigentlich vehement widersprechen…

Diener: Das tue ich auch! Doch zunächst: Am Gespräch mit Vertretern anderer Religionen ist überhaupt nichts auszusetzen. Wir sollten dabei erreichen, dass wir einander besser verstehen und dass von keiner Religion Gewalt und Zwang ausgehen darf. Andererseits will ich als Christ dabei auch bekennen, was Jesus selbst gesagt hat: dass es nämlich keinen Weg zu Gott dem Vater gibt als allein durch ihn. Dieses Zeugnis schulde ich den Anhängern aller nicht-christlichen Religionen.” (Quelle: ideaSpektrum 40/2009).

Anmerkung: Interessenten können den von mir erstellten “Leitfaden für den interreligiösen Dialog” anfordern, der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Christentum/Islam enthält, ebenso wie die wichtigsten Dokumente der katholischen Kirche zum Thema.

Heinz Josef Ernst

Erstellt am Donnerstag 8. Oktober 2009
Unter: Gott, Religionen | Keine Kommentare »

“Keine Sorge: Es gibt Gott”…

…also: “Schönen Tag” .  Mit dieser Botschaft auf einem Stadtbus in Dortmund antworten Christen auf  entsprechende Aktivitäten von Gottesleugnern (Atheisten). Es begann mit einer atheistischen Werbekampagne auf öffentlichen Verkehrsmitteln in London. Der Slogan: “Wahrscheinlich gibt es keinen Gott. Keine Sorge, genießen Sie das Leben.”

Nachahmer hatte die Kampagne der Briten bei Atheistenverbänden unter anderem in Spanien und Italien gefunden. Dort ist sie auf Widerspruch überwiegend aus der katholischen Kirche gestoßen. Eine evangelikale Gemeinde konterte mit einer Busaufschrift: “Doch, es gibt einen Gott. Genieße das Leben mit Christus”.

Kommentar: Solche Aktionen der Atheisten sind durchaus kontraproduktiv, wie auch das jüngste Beispiel aus Dortmund zeigt: Sie fordern förmlich zur Reaktion heraus und können Menschen zum Nachdenken und Gespräch anregen. Quelle: idea.de vom 27.03.2009. Ergänzender Beitrag: “Es gibt keinen Gott” vom 21. Februar 2009.

Heinz Josef Ernst

Erstellt am Montag 30. März 2009
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“Es gibt keinen Gott”

Wodurch unterscheiden sich Gottesleugner vor 3000 Jahren von Gottesleugnern heute?

Der Autor des Psalms 14, König David, schreibt: “Die Toren sagen in ihrem Herzen: ‘Es gibt keinen Gott’. Sie handeln verwerflich und schnöde; da ist keiner, der Gutes tut. Gott blickt vom Himmel herab auf die Menschen, ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht…” (Einheitsübersetzung). In der Übersetzung von Alfons Deissler Die Psalmen, Patmos-Verlag, klingt es so: Der Verblendete sagt in seinem Herzen: “Es ist kein Gott mehr!” Verkommen, verrucht handeln sie, keiner tut mehr das Gute…”

Gottesleugner (“Atheisten”) hat es zu allen Zeiten gegeben. Der Unterschied von heute zu früher ist wohl der, dass sie zu missionieren beginnen. Das christliche Nachrichtenportal IDEA berichtet beispielsweise über eine atheistische Werbekampagne auf öffentlichen Verkehrsmitteln: Durch England, Schottland und Wales rollen seit Jahresbeginn 2009 Busse und Bahnen mit der Aufschrift: “Wahrscheinlich gibt es keinen Gott. Keine Sorge – genießen Sie das Leben.”

Auch in Spanien sollen die Busse rollen. Eine evangelikale Gemeinde im Madrider Vorort Fuenlabarada kontert und läßt einen Bus mit der Aufschrift “Doch, es gibt einen Gott. Genieße das Leben mit Christus!” durch ihren Stadtteil fahren.

Download des IDEA-Artikels: Wenn Gottesleugner für den Unglauben werben

Erstellt am Samstag 21. Februar 2009
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